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Funktionelles Krafttraining - positive Auswirkungen bei Blasenschwäche


Eine Möglichkeit, die Blasenschwäche zu reduzieren oder gar zu verhindern, ist funktionelles Krafttraining. Funktionelles Krafttraining ist eine Trainingsmethode, die darauf abzielt, Bewegungen nachzuahmen, die im täglichen Leben vorkommen, wie zum Beispiel das Heben von Einkaufstüten oder das Treppensteigen. Es zielt darauf ab, die Kraft und Stabilität der Muskeln zu verbessern, die an den Bewegungen im Alltag beteiligt sind.


Eine der Hauptursachen für Blasenschwäche ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur. Der Beckenboden ist eine Gruppe von Muskeln, die den unteren Teil des Beckens unterstützen und die Blase, den Darm und die Geschlechtsorgane umgeben. Wenn diese Muskeln geschwächt sind, kann dies zu Blasenproblemen führen, einschließlich Inkontinenz.


Durch funktionelles Krafttraining können die Muskeln des Beckenbodens gestärkt werden, was dazu beitragen kann, eine Blasenschwäche zu reduzieren.


Darüber hinaus können auch andere Muskelgruppen, wie die Bauchmuskeln und die Oberschenkelmuskulatur (Gesäßmuskulatur), dazu beitragen, Blasenschwäche zu reduzieren. Eine starke Bauchmuskulatur kann den Druck auf die Blase verringern, während starke Oberschenkelmuskeln helfen können, den Druck auf den Beckenboden zu reduzieren.


Es ist wichtig zu beachten, dass funktionelles Krafttraining nicht die einzige Lösung für Blasenschwäche ist. Es kann jedoch eine wirksame Ergänzung zu anderen Behandlungsmethoden wie eine Physiotherapie sein.



Zusammenfassend kann funktionelles Krafttraining dazu beitragen, die Muskeln des Beckenbodens zu stärken und somit eine Blasenschwäche zu reduzieren. Es kann auch dazu beitragen, andere Muskelgruppen zu stärken, die bei der Kontrolle der Blase eine Rolle spielen. Als Teil eines umfassenden Behandlungsplans kann funktionelles Krafttraining dazu beitragen, die Lebensqualität von Frauen mit Blasenschwäche zu verbessern.









 


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